Meine private Seite!

Monat: Dezember 2020

Frohe Weihnachten,

Weihnachten 2020
Wir wünschen Euch ein Frohes Fest!

Allen Bekannten,Verwandten und Besuchern dieser Seite wünschen wir besinnliche Feiertage, ohne Streß, Krankheit oder anderen unliebsamen Dingen

und einen guten Rutsch in`s Jahr 2021!

Yoko schaut freundlich

Das Jahr 2020 wurde durch „Corona“ und vielen anderen Katastrophen, Todesfällen und unliebsamen Dingen abgeschlossen, hoffen wir auf ein besseres 2021. In diesem Sinne:

auf ein Neues!

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Und…

ewig grüßt mein Murmeltier!

Yoko interessiert

Täglich, fast auf die Minute genau, gehen wir spazieren. Immer wieder unterschiedliche Wege, alleine witterungsabhängig unterschiedlich, da ich auch keine Lust habe, die Yoko nach jedem Spaziergang ab zu duschen. Wir haben hier in der Uettinger Gemarkung sehr viele betonierte oder geteerte Wege. Viel interessanter sind aber die Feldwege, die nicht immer begehbar sind.

 Früh zeigt er seine Energie,
 Indem er ausdermaßen schrie;
 Denn früh belehrt ihn die Erfahrung
 Sobald er schrie, bekam er Nahrung.

 Wilhelm Busch
Yoko auf der Liege gelangweilt

Frühling, Sommer, Herbst und Winter; die Natur zeigt sich immer wieder in einem anderen Bild. Feldfrüchte wachsen, werden geerntet; an den Obstbäumen ist der Frühling die schönste Zeit. Alles steht in voller Blüte und langsam kommen auch die Blätter zum Vorschein. Leider sind auch manchmal „kalte Nächte“ für die jähe Unterbrechung der Blütenpracht verantwortlich, je nach Zeitpunkt ist dann das Obst bereits in der Blüte geerntet. Die Natur ist grausam!

Yoko sucht mich

Eine typische Aufnahme im Frühling; sie wurde nicht von mir aufgenommen, weil ich auf der anderen Seite stand und Yoko mich nicht gesehen hatte. In der Regel ist sie immer so positioniert, dass sie mich im Augenschein hat. Ich kann nicht lange sitzen und so passiert es eben auch mal, dass das Gummiband zwischen uns beiden sehr locker ist.

Yoko im Garten auf dem Weg liegend

Es ist auf jeden Fall eine Wohltat für Geist und Körper, wenn man in Begleitung im Garten seinen Tätigkeiten nachkommen kann. Es ist entspannend. Auch Yoko fühlt sich im Garten sehr wohl. Sie kann sich bewegen, wie sie will und ohne Schelte zu bekommen, wenn sie mal das Erdbeerbeet oder das Blumenbeet sich als Ruheort für kurze Zeit andenkt. Der Radio dudelt leise vor sich hin. Die Vögel zwitschern ihre Lieder; in der Natur ohne zu stören!

Alle guten Dinge haben etwas lässiges und liegen wie Kühe auf der Wiese!

Friedrich Nietsche
Yoko mitten drinnen, statt nur dabei.

Gerade im Frühjahr ist eine helfende Hand manchmal angebracht. Lieber und gern gesehener Besuch im Garten ist immer eine schöne Abwechslung.

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Au Backe

Nach wochenlangen Bearbeitungen meiner Rohdaten und Verknüpfungen habe ich endlich das erreicht, was ich schon immer wollte; Ordnung in meiner Musik. Es war ein langer Kampf und es hatte mir auch sehr viele Nerven gekostet, aber nun sieht es gut aus. Leider sind aber auch alle „Cover“ und Booklets verloren gegangen. Das stört mich aber am wenigsten.

Musik sollte eigentlich für jeden zugängig sein, ein Musikstück zu hören kann doch nicht schon ungesetzlich sein. Hier wieder mal eine kleine Hörprobe von Chris Young und Tomorow. Ich unterbinde den Download schon damit, dass ich keine Option zum Herunterladen anbiete. Im privatem Bereich sollte das doch erlaubt sein.

Wenn ich mir meine Bibliothek so anschaue, 34890 Lieder von 3519 unterschiedlichen Künstlern und die sind nochmals in 237 Genres(Klassik, Country, Rock und viele mehr) unterteilt. Theoretisch gesehen kann ich 100 Tage also 24 Stunden lang) Musik hören! Die Kleinigkeiten mal nicht mit gerechnet, das manche Interpreten sich umbenannt (mussten) haben, weil diverse Südstaaten Geschichten nicht mehr dem Zeitgeist entsprechen. Aus The Dixie Chicks werden nur noch „The Chicks“ und Lady Antebellum macht kurzerhand ein „Lady A.“ draus. Geschichte muss verändert werden, weil sie nicht in das hier und Jetzt passt. Eine komische Welt!

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Garten..

Yoko mit kleinem Freund Wolli

Der Garten ruht zwar, aber Erinnerungen an die schöne Zeit im Garten sind immer vorhanden. Mein Garten dient nicht nur dem Unkraut jäten und Rasen schneiden, sondern ein großer Spielplatz für Yoko und Erntemöglichkeiten, schön über das Jahr verteilt und nie mit Streß verbunden.

blühende Erdbeere

Hunde wollen sich frei bewegen dürfen; gerade deshalb hat mein Garten sehr viele Freiflächen für Hunde(Besucher sind natürlich auch gerne gesehen). Selbstverständlich habe ich auch Blumen im Garten. Das ist aber eine blühende Erdbeere.

Lupinie

Mein Garten ist also sehr weit weg von einem englischen Garten.

Duftende, rote Kletterrose

Rosen dürfen auch nicht fehlen. Dieser Rosenbusch ist sehr gut duftend und freut mich immer wieder, es ist meine älteste Blume. Die hatten wir schon im vorherigen Garten, auf der Terrasse und nun wieder in richtiger Erde. Sie bedankt sich bei mir mit ihren sehr angenehm duftenden Blüten. Vom Frühsommer bis in den Spätherbst hinein. Da macht es richtig Laune, bei einer guten Tasse Tee oder Kaffee dort zu sitzen und Yoko beim Spielen zuschauen zu dürfen.

Gemüse

Die Preise für Gemüse sind so niedrig, es ist weder die Arbeit noch dem Wasserbedarf gerecht. dennoch habe ich, außer den typischen Kräutern in meinem Garten noch ein Tomatenzelt. Die Tomaten aus dem eigenen Garten sind doch besser, wie die aus den Läden; verwundert es mich nicht, die Tomaten aus Holland (und anderswo) kennen keine Erde.

Johannisbeere und Seitenansicht

Johannisbeeren, Brombeeren, Erdbeeren und neuerdings auch ein Pfirsichbaum, laden zum pflücken ein. Immer der Jahreszeit angepasst natürlich. Kein Wunder also, wenn ich leichtfertig von wenig Arbeit spreche. Jeden Tag eine Stunde im Garten werkeln und der Rest bleibt dann zum Bewundern und Bestaunen der Pflanzen und Blumen.

Es ist….

…vollbracht!

Nach wochenlangen Bemühungen habe ich es endlich geschafft, meine Mediathek komplett zu überarbeiten. Keine doppelten Lieder oder tote Links mehr; ich bin so froh, daß ich das endlich geschafft habe. Nicht zu verwechseln; doppelte Lieder wird es immer geben, alleine schon durch verschiedene Alben. Aber durch das Hin und Her haben sich auch Alben verdoppelt und das hat mich unheimlich gestört. Schon alleine beim Erstellen einer Playlist hat es nur Vorteile, wenn alle Musikstücke richtig zugeordnet sind. Man findet die einzelnen Lieder wesentlich schneller wiederVorsicht vor der Frau des Hauses, der Hund ist harmlos!(Schild) und ich habe wieder Spaß beim Musik hören. Ich gebe zu, ich kann nicht ernst bleiben, weshalb mir auch dieses lustige Bild wieder mal in`s Auge gestochen hat.  

 Yoko im Schnee

Diese Woche wurde unsere Region mit Zucker überstäubt, es kann natürlich auch Schnee sein. Hoffen wir mal, das hält länger an. Der Natur würde das gut tun!

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Hurra; Rentner!

1.
Klar muss man froh sein, aber es gibt auch viele Nachteile.

Der größte Nachteil aus meiner Sicht, ist die Tatsache, es hat ja einen Grund, warum ich Rentner bin. Altersmäßig sollte ich ja noch ein paar Jahre dem Staat zu Steuern und Einnahmen verhelfen. Aber; da ist das Kreuz mit dem Kreuz.

Harry im Tarnanzug auf der Bank
Der „Alte Mann“ und die Bank!

Zu viele Baustellen am Rücken; einmal angefangen, wäre kein Ende in Sicht gewesen. Und ob ich, trotz Operationen schmerzfrei geworden wäre, würde ich mal sehr stark bezweifeln. Einerseits Versteifungen und eventuell die eine oder andere Bandscheibe einsetzen; die Gefahr der Querschnittslähmung und des ewigen gefesselt sein an einen Rollstuhl? Nein ; danke! Keine guten Voraussichten.

Ich musste lernen, mehr auf meinen Körper zu hören; ihn bei manchen Sachen unterstützen und nötigenfalls durch Streck und Dehnübungen wieder in die Reihe zu bekommen. Oder noch einfacher gesagt; akzeptieren, das die Lasten vielleicht doch zu schwer sind und ich die Finger davon lassen muss.

2.
Vorkehrungen wegen drohender Altersarmut

Ein Mensch, der sich mit seiner Hände Arbeit seinen Lebensunterhalt verdienen muß, ist bestimmt nicht immer in der Lage, Geld auf die Seite zu legen. Angefangen in der Jugend bis in`s hohe Alter. Die Anforderungen ändern sich dauernd. Will man flexibel sein, muss ein Fahrzeug her. Dann kommen Kinder; diverse Schicksalsschläge oder Krankheit bis hin zum Verlust seines sozialem Umfeld. Die Arbeitswelt verläuft auch nicht immer nur gerade aus, also sind da auch ein paar Dellen zu erwarten. Da muß noch nicht einmal eine gesundheitliche Einschränkung kommen, das Leben ist nicht fair und verläuft nie so, wie man es gerne hätte. Geld ist relativ; die Menge ist Ausschlag gebend. Oder muß jetzt unabdingbar mein Lieblingszitat kommen? Na gut: „Proletarier aller Länder, vereinigt Euch!“ Da ist auch schon ein weiteres Problem; unsere Gesellschaft kennt nur noch Ellenbogen raus und alle anderen niederknüppeln. Der Starke frisst den Schwachen, nicht vor Hunger oder Not, nein, aus den niedrigsten Instinkten heraus. Und da soll man keine Hunde, Katzen oder andere Tiere mögen. Die sind, weder untereinander, noch gegenseitig so rabiat und vernichten sich gegenseitig.

Yoko spielt Schoßhund und schmust mit mir
Ein Bild sagt mehr als Worte!

3.
Langeweile

…kommt bei mir bestimmt nicht auf. Ich habe meine Hobbies, die ich je nach Wetter und Jahreszeit ausübe. Sei es mein Garten, die Eisenbahn oder auch diese Internetpräsenz. Vielleicht sollten wir alle wieder lernen, mit weniger zufrieden zu sein. Das fällt schwer; wird man ja mit Wünschen und Vorlagen vollgeballert, klares und einfaches Denken ist bei dieser Reizüberflutung doch schon gar nicht mehr möglich. Schauen wir uns doch mal das Fernsehen der öffentlich/ rechtlichen Medien an: Vor lauter Werbung bekommt man den Sinn des Filmes schon gar nicht mehr richtig mit. Also muß der Werbeblock mit kleinen, seichten Dingen gefüllt werden, damit nicht der Anschein entsteht, man müsse nur Werbung konsumieren. Armes Volk; ohne Handy und Glotze nicht mehr in der Lage, soziale Kontakte zu pflegen.

4.
Probleme mit Kontakten

…ist bei mir eigentlich auch kein Problem. Zumal ich regelmäßig mit meiner Hundedame unterwegs bin und dadurch doch den einen oder anderen Kontakt generieren kann. Es kommt aber auch auf die Person an, der eine kann mit anderen Personen sehr schnell Kontakte knüpfen, bei anderen ist das ein kleines Problem. Klar würde es auch ich mir schwer fallen, neuen „Kontakt“ zum weiblichen Geschlecht aufzunehmen; vermag man auch nicht immer ausschließlich freundschaftliche Kontakte pflegen zu wollen. Damit haben aber auch schon jüngere zu kämpfen und es ist nicht immer selbstverständlich, einen Lebensabschnittspartner zu finden.

Fazit:

Ich glaube, es ist immer wichtig, den Blickpunkt der Dinge des täglichen Lebens nicht aus den Augen zu verlieren. Je nach Erfahrung, Alter und Bildung gelingt es uns leichter oder schwerer, unseren eigenen Blickpunkt so neutral, wie nur möglich, zu betrachten. Alleine meinem Erfahrungsschatz zu plündern, wäre fast unmöglich(Typischer Spruch von mir:Wenn Du dort hin riechst, wo ich schon hin geschissen habe, bist Du auf einen guten Weg). War ich schon immer sehr aktiv, dem Neuen aufgeschlossen, den Tellerrand nicht als „Grenze“ akzeptierend, ohne „naiv“ oder dümmlichen Ansinnen zu begegnen. Es bleibt einfach nicht aus, daß alle Eindrücke im Leben, Schrammen und Verletzungen hinterlassen. Viele Erfahrungen sind teilweise sogar so stark und vehement, der erdachte Weg oder Vorgaben können nicht mehr eingehalten werden. Ich habe sogar das Empfinden, die Querschläge der Gesellschaft werden immer massiver und nehmen sehr stark zu. Sogar mir als bekennendes „Stehaufmännchen“ fällt es immer schwerer, die Fäuste wieder zu heben; bei einem Tiefschlag wieder auf zu stehen und weiter zu machen. Mag es am zunehmendem Alter liegen, ich kann keine logische Antwort geben. Und das macht mich etwas traurig. War es mir schon immer ein Bestreben, durch „gutes Beispiel“ ein guter Wegbegleiter zu sein oder auch nur der Halt in der Brandung zu sein?

Ich stehe auf und kämpfe, um jeden Tag, jede Stunde, jede Minute. Offen in alle Richtungen, aber auch zielbewusst und mit einem Quantum an Selbstvertrauen zu mir und meinem Weg. Mag der Weg auch noch so steinig sein; irgendwo her kommt ein Zeichen oder Hinweis, da geht es weiter!

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Modelleisenbahn

Ausschnitt Modelleisenbahn

Eines meiner Hobbys ist die Eisenbahn. Ich habe hier eine Anlage von Märklin in der Spur Z (1:220) stehen. Die Lokomotiven und Wägen sind ausschließlich von Märklin. Das liegt aber daran, weil Märklin der einzige europäische Hersteller dieser Spur ist.

Eines Vorneweg; alle gesetzten Links sind zur Wiedererkennung und nicht aus Profitgier gesetzt. Bitte beachtet deren Cookies und Datenschutzerklärungen.

hier geht es zu Märklin
Teilansicht Gärtnerei

Es gibt zwar noch Rokuhan, die haben sich aber mehr auf den asiatischen Markt spezialisiert. Sie bauen zwar auch europäische Loks nach, diese sind aber nicht so naturgetreu nachgebildet, wie das bei Märklin der Fall ist.

Für den Modellbau, sprich Häuser und Beiwerk habe ich eigentlich nur drei Bezugsquellen. Faller, Preiser und Luetge Modellbahn. Hier möchte ich Euch die Erstehung bzw. die fertig gestellten Modelle und Ausschmückungen präsentieren.
Bauernhaus(Größenvergleich mit 1 Cent Stück)

Für den Größenvergleich dient hier ein Bauernhaus von Luetge, das ist auch Bestandteil für mannigfaltige Erweiterungen und Zukäufe.

Pferdestall mit Außenboxen (Pferde und Arbeiter)

Die Pferde und Figuren sind von Preiser und wurden von mir handcoloriert. Kunststoff ist ja in der Regel nur weiss bis grau. Man kann aber auch bereits eingefärbte Modellbausätze erwerben. Die Feinheiten aber bleiben mir überlassen.

Bauernhaus und Pferdestall mit Umzäunung

Zum Trennen kommt ein Skalpell oder eine meiner Feinwerker Zangen von Knippex, spezielle Feilen und Schmirgelpapier in den unterschiedlichen Körnungen. Weil meine Arme im Laufe der Zeit auch etwas eingegangen sind, habe ich mir eine Vorsatzlupe angeschafft.

Übersicht fertig gestellter Häuser

Bevor die Häuser oder Gebäude auf die Platte montiert werden, stehen sie erst mal auf „Halde“. Die Elektrifizierung macht ein „umdrehen“ der gesamten Anlage notwendig. Das allein ist schon ein sehr großer Vorteil dieser Spurbreite. Die Platte ist in „Leichtbauweise“ angelegt und entspricht ungefähr einer größeren Tischplatte.

fertige Modelle in der Totalen

Zwischen Fabrik (Faller) und Zweifamilienhaus (Märklin) stehen zwei Gabelstapler mit Fahrern. Auch auf der Rampe im Vordergrund stehen Figuren an Versandstücken. Die Liebe zum Detail machen den Unterschied. Zu dem Bahnwärterhaus gehören noch 2 Schranken, das Andreaskreuz sieht man noch.

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Musik;

…meine Leidenschaft! Ich liebe Musik. Kein Tag vergeht, ohne Musik. So ist es auch nicht verwunderlich, das meine Musikbibliothek etwas ausschweifender und umfangreicher ist, wie bei anderen.

Ich habe meinen Rechner (Mac Mini, Late 2012) zum Einsatz gebracht und seit diesem Tag mich weder der Pflege oder der „toten Links“ gekümmert. Nur meine Cd Sammlung eingepflegt, neue Musik immer wieder hinzu gefügt und manche Playlist von den unterschiedlichen Geräten verwaltet und generiert. Ist schon eine schöne Sache, wenn man sein iPhone im Auto mit seinen Lieblingsstücken spielen lassen kann. Bei meiner vorherigen Tätigkeit war es doch sehr unterhaltsam und hatte den Vorteil, nicht andauernd einen neuen Sender suchen zu müssen. Das veröffentlichen von Musik zum Zwecke der Vervielfältigung ist in Deutschland untersagt. Von Hören weiss ich nichts!

Hier mal etwas klassisches; Bolero von Ravell:

Da ist von Klassik bis Rammstein und den neueren Interpreten eigentlich alles vertreten. Deshalb habe ich mir auch mal erlaubt, Euch ein paar Stücke meiner Lieblings Playlist zum Hören bereit zu stellen.

Oder Countrymusik, bei dem die Texte (Lyrics) oft ausschlaggebend waren.

Viel Spaß beim Hören; vielleicht kommen da auch noch ein paar andere Lieder dazu. Es ist immer wieder vorteilhaft, diese Internetpräsentation zu besuchen.

Und nun eine etwas härtere Gangart; die Puhdys mit Verstärkung des Rammstein Frontmann Lindemann/ Wut will nicht sterben.

Gerade noch festgestellt, man könnte das sogar mit Downloadbutton erstellen. Aber ich habe keine Lust auf Ärger!

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