Man sollte es kaum glauben, aber der Februar ist schon wieder rum. Da hatten wir ja einige sehr schöne Frühlingstage, die einem sofort zum gärteln animiert hatten. Richtig frühlingshafte Temperaturen! Der Rhabarber spitzt schon zwischen den Blättermulch hervor und selbst die Tulpen zeigen ihr grün. Schneeglöckchen und Buschwindröschen darf man natürlich nicht vergessen. Die ersten, richtigen Vorboten des Frühlings.

Kein Wunder also, das wir uns im Garten tummelten, die ersten Unkräuter vernichtend und die vergessenen und anfallenden Rückschnitte noch erledigend. Bier und Wein habe ich noch nicht im Gartenhaus eingelagert, aber Kaffee und Tee sind in der gewohnten Rezeptur schon zu genießen. Durch die, doch sehr lange Zeit der Winterpause, erfährt man viele Neuigkeiten und Veränderungen in der Belegung der Grundstücke. Zum Glück nicht durch Tod, sondern vielmehr den Arbeiten rund um so einen Garten folgend. Habe ich wohl meinen Garten zu früh gepachtet. Da wäre ein Garten mit einem größerem Häuschen nun frei geworden. Aber ich bin eigentlich mit meinem Garten vollauf zufrieden.

Alleine durch die „Neuigkeiten rund um die Gärten ist also schon zu erkennen, wir waren nicht alleine im Garten. Eine Wohltat die „Nachbarn“ in den Gärten wieder grüßen zu können. Aber leider habe ich mich auch gleich wieder einmal etwas übernommen und mein Körper hat mich ganz freundlich auf meinen Gesundheitszustand hin gewiesen. Der Sonntag wieder ein wundervoller, sonniger und warmer Tag. Den Spaziergang nach einem Tag kompletter Ruhe mit Yoko genossen; ich hatte das Empfinden, Yoko hat den gestrigen Tag unbedingt nachholen müssen. Nach den ersten Kilometern der erste Schreck; ein Hase. Und das direkt an der Bundesstraße 8. Yoko hatte aber sofort gestoppt (nach sehr lautem Stopp). Und keine 500 Meter weiter eine junge schwarze Irish Setter Dame. Aber seltsamer weise hatten beide keine Aggression gezeigt; man kann aber nie wissen.

Yoko hatte ihren „Freilauf“ in vollen Zügen genossen. Keine Spaziergänger unterwegs, und das an einem Sonntag bei so schönen Sonnenschein? Wochenende und Feiern, aber halt; Corona! Keine Feiern, keine Parties. Ich gehe davon aus, das die Verbote und Regeln der letzten 2 Monate noch etwas länger andauern werden. Vermögen unsere „Lenker und Denker“ ihre eigenen Vorgaben nicht zu erfüllen. Das sollte sich mal ein kleiner Arbeiter erlauben; oh je!

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