Meine private Seite!

Kategorie: Allgemein

Allgemeine, nicht auf den ersten Blick einstufbar, Oder; Schublade auf, Beitrag rein, Schublade zu!

Lug und Betrug

Ja, ich weiss; das sollte mir normaler weise nicht passieren. Es ist aber passiert!

1.
Werbung auf Facebook

Es ist ja eine schöne Sache, wenn man auf Facebook dank Gott weiss was mit Werbung zu gemüllt wird. Ja, ich habe auch mal Interesse an einem angepriesenen Produkt Gefallen gefunden. War eine Multifunktions Maschine auf Akkubasis. Für 40€ kann man ja nichts kaputt machen. Aber 40 € ist auch eine Menge Geld und zum Hinauswerfen habe ich nun das Geld ja doch nicht. Lange Rede, kurzer Sinn: Mir hat diese Werbung zugesprochen; war der Preis wohl in keinem Verhältnis zum Produkt gestanden. Aber schaut Euch das Bild selbst an:

2.
Gut gemachte Webseite.

Weiss ich ja, wie man sehr kreativ Webseiten erstellen kann. Das ist auch nicht das Thema. Ich habe also dieses nette Tool über „Paypal“ bezahlt. Nach 3 Wochen kam mir die Sache doch etwas „spanisch“ vor und ich habe nochmals diese Seite besucht und siehe da, sie werben natürlich mit anderen Dingen, nur nicht mit diesem Multifunktionstool. Sobald ich aber mit meinem „zugeschickten Link“ auf die Seite ging, wurde das Objekt meiner Begierde schön brav angezeigt. Was soll es: „PayPal“ schützt uns ja vor solchen kleinen Pannen.

3.
Eigene Nachuntersuchungen und Richtigstellungsversuche.

Wie gesagt, man hat ja bei „Paypal“ die Option, sein Geld zurück zu holen, wenn es denn gerechtfertigt ist. Ich hatte „Paypal“ auf meine Vermutung hingewiesen, dass dieser Anbieter seine Seiten stark verändert hat und ein Kontakt unmöglich erscheint. Im Journal der Sendungsverfolgung ist Frankfurt als letzte Adresse eingegeben. Somit hat der Verkäufer seine Pflicht getan; „Paypal“ gibt dem Versender Recht und ich bin mein Geld los.

3.
Fazit

Sobald für mich nicht lesbare Schriftzeichen zum Einsatz kommen, werde ich in Zukunft sofort alle Sachen stornieren. Online Handel nur mit den mir bekannten Quellen vornehmen und wieder vermehrt auf Läden in unserer Region zurück greifen!

Die Comicabbildung ist von Pinterest

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3 Könige

Wundersames auf allen Wegen; oder, was geht ab hier?

Ich weiß, die heiligen 3 Könige kommen mir hier in Uettingen wohl nicht entgegen, aber durch „Corona“ sieht man viele Väter oder Mütter mit ihren Kindern auf den Wegen rund um den Ort marschieren. Waren sonst nur Hundehalter oder Mütter mit ihren Kinderwägen unterwegs, hat der Eine oder Andere Jogging für sich entdeckt. Die Grüppchen der „Nordic Walker“ werden auch immer größer und so mancher Profiradsportler fühlt sich genötigt, durch die Hundehalter und Kinderwägen. Klingeln können sie ja nicht, weil durch Gewichtseinsparung die Straßentauglichkeit etwas auf der Strecke bleiben muss. Da lobe ich mir

doch einige dieser Radprofis, die durch einen Ruf auf sich aufmerksam machen; man hat sogar noch genug Zeit zum reagieren! Ansonsten macht es gerade auch nicht wirklich Spass zu Laufen. Aber meine treue Begleiterin will ihren Auslauf. Und bevor ich mich in`s Auto hocke und etwas weiter in die Landschaft fahre, nehme ich lieber das Anleinen von Yoko in Kauf. Wäre ja auch nicht umweltgerecht, einfach in den nächst gelegenen Wald zu fahren, nur damit Yoko frei herum laufen und überall schnuppern darf. Mal gespannt, ob nach dem harten Lockdown immer noch so viel Sportler auf unseren Wegen anzutreffen sind!

Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche und plötzlich schaffst Du das Unmögliche!

Franz von Assisi

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Aber Hallo!

Der ruhende Pol!
Mir ist langweilig!

Das „Neue Jahr“ hat begonnen, die ersten „guten Vorsätze“ wurden bereits wohlwollend über Bord geworfen und der Alltagstrott hat uns wieder. Spaziergang mit dem nun üblichen „Prosit Neujahr“ auf den Lippen macht es bei diesem diesigen Wetter auch nicht immer angenehm.

Was machst Du denn da?

Ich wünsche mir jetzt und heute schon wieder die „Neue Gartensaison“ zurück. Ohne den vielen negativen Gedanken zur biologischen Notwendigkeit des Winters, der ja nicht nur bei Mäusen eine Selektion vornimmt. Der Boden benötigt noch jede Menge Feuchtigkeit und Ruhe, wollen wir ja nicht nur Blumen im Garten ziehen, sondern auch Beeren und andere Leckereien aus dem Garten ernten. Gut Ding braucht Weile. Außerdem würde das Betreten der Rasenfläche zu einer zusätzlichen Verdichtung führen, was ja auch nicht unbedingt ein Vorteil sein wird. Regenwürmer und Engerlinge wollen auch leben!

Immanuel Kant

Weil nun ohne äußerliche Verknüpfungen, Lagen und Relationen kein Ort statt findet, so ist es wohl möglich, daß ein Ding wirklich existiere, aber doch nirgends in der Welt vorhanden sei.

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Frohe Weihnachten,

Weihnachten 2020
Wir wünschen Euch ein Frohes Fest!

Allen Bekannten,Verwandten und Besuchern dieser Seite wünschen wir besinnliche Feiertage, ohne Streß, Krankheit oder anderen unliebsamen Dingen

und einen guten Rutsch in`s Jahr 2021!

Yoko schaut freundlich

Das Jahr 2020 wurde durch „Corona“ und vielen anderen Katastrophen, Todesfällen und unliebsamen Dingen abgeschlossen, hoffen wir auf ein besseres 2021. In diesem Sinne:

auf ein Neues!

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Hurra; Rentner!

1.
Klar muss man froh sein, aber es gibt auch viele Nachteile.

Der größte Nachteil aus meiner Sicht, ist die Tatsache, es hat ja einen Grund, warum ich Rentner bin. Altersmäßig sollte ich ja noch ein paar Jahre dem Staat zu Steuern und Einnahmen verhelfen. Aber; da ist das Kreuz mit dem Kreuz.

Harry im Tarnanzug auf der Bank
Der „Alte Mann“ und die Bank!

Zu viele Baustellen am Rücken; einmal angefangen, wäre kein Ende in Sicht gewesen. Und ob ich, trotz Operationen schmerzfrei geworden wäre, würde ich mal sehr stark bezweifeln. Einerseits Versteifungen und eventuell die eine oder andere Bandscheibe einsetzen; die Gefahr der Querschnittslähmung und des ewigen gefesselt sein an einen Rollstuhl? Nein ; danke! Keine guten Voraussichten.

Ich musste lernen, mehr auf meinen Körper zu hören; ihn bei manchen Sachen unterstützen und nötigenfalls durch Streck und Dehnübungen wieder in die Reihe zu bekommen. Oder noch einfacher gesagt; akzeptieren, das die Lasten vielleicht doch zu schwer sind und ich die Finger davon lassen muss.

2.
Vorkehrungen wegen drohender Altersarmut

Ein Mensch, der sich mit seiner Hände Arbeit seinen Lebensunterhalt verdienen muß, ist bestimmt nicht immer in der Lage, Geld auf die Seite zu legen. Angefangen in der Jugend bis in`s hohe Alter. Die Anforderungen ändern sich dauernd. Will man flexibel sein, muss ein Fahrzeug her. Dann kommen Kinder; diverse Schicksalsschläge oder Krankheit bis hin zum Verlust seines sozialem Umfeld. Die Arbeitswelt verläuft auch nicht immer nur gerade aus, also sind da auch ein paar Dellen zu erwarten. Da muß noch nicht einmal eine gesundheitliche Einschränkung kommen, das Leben ist nicht fair und verläuft nie so, wie man es gerne hätte. Geld ist relativ; die Menge ist Ausschlag gebend. Oder muß jetzt unabdingbar mein Lieblingszitat kommen? Na gut: „Proletarier aller Länder, vereinigt Euch!“ Da ist auch schon ein weiteres Problem; unsere Gesellschaft kennt nur noch Ellenbogen raus und alle anderen niederknüppeln. Der Starke frisst den Schwachen, nicht vor Hunger oder Not, nein, aus den niedrigsten Instinkten heraus. Und da soll man keine Hunde, Katzen oder andere Tiere mögen. Die sind, weder untereinander, noch gegenseitig so rabiat und vernichten sich gegenseitig.

Yoko spielt Schoßhund und schmust mit mir
Ein Bild sagt mehr als Worte!

3.
Langeweile

…kommt bei mir bestimmt nicht auf. Ich habe meine Hobbies, die ich je nach Wetter und Jahreszeit ausübe. Sei es mein Garten, die Eisenbahn oder auch diese Internetpräsenz. Vielleicht sollten wir alle wieder lernen, mit weniger zufrieden zu sein. Das fällt schwer; wird man ja mit Wünschen und Vorlagen vollgeballert, klares und einfaches Denken ist bei dieser Reizüberflutung doch schon gar nicht mehr möglich. Schauen wir uns doch mal das Fernsehen der öffentlich/ rechtlichen Medien an: Vor lauter Werbung bekommt man den Sinn des Filmes schon gar nicht mehr richtig mit. Also muß der Werbeblock mit kleinen, seichten Dingen gefüllt werden, damit nicht der Anschein entsteht, man müsse nur Werbung konsumieren. Armes Volk; ohne Handy und Glotze nicht mehr in der Lage, soziale Kontakte zu pflegen.

4.
Probleme mit Kontakten

…ist bei mir eigentlich auch kein Problem. Zumal ich regelmäßig mit meiner Hundedame unterwegs bin und dadurch doch den einen oder anderen Kontakt generieren kann. Es kommt aber auch auf die Person an, der eine kann mit anderen Personen sehr schnell Kontakte knüpfen, bei anderen ist das ein kleines Problem. Klar würde es auch ich mir schwer fallen, neuen „Kontakt“ zum weiblichen Geschlecht aufzunehmen; vermag man auch nicht immer ausschließlich freundschaftliche Kontakte pflegen zu wollen. Damit haben aber auch schon jüngere zu kämpfen und es ist nicht immer selbstverständlich, einen Lebensabschnittspartner zu finden.

Fazit:

Ich glaube, es ist immer wichtig, den Blickpunkt der Dinge des täglichen Lebens nicht aus den Augen zu verlieren. Je nach Erfahrung, Alter und Bildung gelingt es uns leichter oder schwerer, unseren eigenen Blickpunkt so neutral, wie nur möglich, zu betrachten. Alleine meinem Erfahrungsschatz zu plündern, wäre fast unmöglich(Typischer Spruch von mir:Wenn Du dort hin riechst, wo ich schon hin geschissen habe, bist Du auf einen guten Weg). War ich schon immer sehr aktiv, dem Neuen aufgeschlossen, den Tellerrand nicht als „Grenze“ akzeptierend, ohne „naiv“ oder dümmlichen Ansinnen zu begegnen. Es bleibt einfach nicht aus, daß alle Eindrücke im Leben, Schrammen und Verletzungen hinterlassen. Viele Erfahrungen sind teilweise sogar so stark und vehement, der erdachte Weg oder Vorgaben können nicht mehr eingehalten werden. Ich habe sogar das Empfinden, die Querschläge der Gesellschaft werden immer massiver und nehmen sehr stark zu. Sogar mir als bekennendes „Stehaufmännchen“ fällt es immer schwerer, die Fäuste wieder zu heben; bei einem Tiefschlag wieder auf zu stehen und weiter zu machen. Mag es am zunehmendem Alter liegen, ich kann keine logische Antwort geben. Und das macht mich etwas traurig. War es mir schon immer ein Bestreben, durch „gutes Beispiel“ ein guter Wegbegleiter zu sein oder auch nur der Halt in der Brandung zu sein?

Ich stehe auf und kämpfe, um jeden Tag, jede Stunde, jede Minute. Offen in alle Richtungen, aber auch zielbewusst und mit einem Quantum an Selbstvertrauen zu mir und meinem Weg. Mag der Weg auch noch so steinig sein; irgendwo her kommt ein Zeichen oder Hinweis, da geht es weiter!

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Willkommensgruß

Eine meiner sogenannten Winterarbeiten ist diese Internetpräsenz, die ich erst noch erlernen und den Umgang begreifen muss. Sollte die eine oder andere Sache nicht so professionell oder funktionell sein, möchte ich mich auch gleich dafür entschuldigen!

Es gab mal Zeiten, da hatten wir, gemäß dem Motto “What you get is what You see“und umgekehrt ein Programm von Apple entwickelt, namens iWeb. Einfach, selbsterklärend und sicher genug. In der Zwischenzeit werden Internet Auftritte immer komplexer und verschärfter in Sachen Zugriff und Sicherheit, das ist so nebenbei fast nicht mehr machbar. Zu meiner Zeit gab es das sogenannte PHP, ein aus Blöcken und fertigen Modulen zusammenstellbares Webdesign. Es galt aber noch das „html“ als Stand der Dinge. HTML ist zwar als Sprache des „World Wide Web“ immer noch zugegen, aber das hat sich so stark verändert, ich müsste wieder eine andere Sprache und Dialekte lernen. Absolut im Handling und nicht Wischi Waschi Klickibunti. Wenn jetzt eine Datenbank geschrotet wird, ist das sehr schwierig das Internet (in diesem Fall meine Internetpräsenz) zum Laufen zu bringen. Alleine für Internet gibt es so viele Programmierungsmöglichkeiten, man verliert die Übersicht. Kein Wunder also, dass kein Mensch sich mehr die Mühe macht und „Handmade“ eine Internetpräsenz zu gestalten. Ich bin froh, das mein Rechner ohne Probleme seine Arbeit verrichtet und das sollte mir auch reichen. Werden diese sogenannten Sozial Medias nicht immer mehr zu Datenkraken und sammeln jedes Fitzelchen unseres Daseins würde ich ja vielleicht sogar Ruhe geben und den „lieben Gott“ einen guten Mann sein lassen. Meine Einstellung dazu ist aber da doch noch etwas anarchistisch angehaucht und würde dieser Sammelwut gerne etwas entgegen setzen.

Um die Webseite etwas klarer und übersichtlicher zu gestalten, habe ich in den „Kategorien“ Untermenüs angeordnet. Je nach Laune könnt Ihr Euch die Informationen zu meinen unterschiedlichen Themen anschauen.

Im „Archiv“ werden alle Beiträge nach den laufenden Monaten gesammelt. Da habt Ihr auch eine Übersicht darüber, wann ich fleißig war (oder auch nicht)!

Die unterschiedlichen Medien (Phone, Tabletts) und auch kleine Monitore werden in diesem Programm bereits berücksichtigt. Die Hauptmenüleiste wird versteckt, ist aber an den 3 Strichen auf der linken, oberen Seite erkennbar. Die komplette rechte Seite wird bei den Handy`s gar nicht angezeigt, aber man darf trotzdem alle Einträge lesen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch trotzdem viel Spaß und Vergnügen auf den folgenden Seiten!

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